Kurse für Partizipation
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Bewerbungstraining
Nach dem Kurs kennen Sie die wichtigsten Grundlagen für eine gelungene Kommunikation und können diese anwenden. Sie können ein Stelleninserat (auch zwischen den Zeilen) lesen, sich im Bewerbungsschreiben individuell darauf beziehen sowie ein Bewerbungsschreiben und einen Lebenslauf verfassen, der Interesse weckt.
AnfängerInnen
Körpersprache
Nach dem Kurs ist Ihre Wahrnehmung von körpersprachlichen Signalen geschärft und Ihr eigener Körperausdruck verbessert. Sie kennen die Wirkung von Körperhaltung, Händen, Augen, Hals etc. und können diese einsetzen, um Ihren Ausdruck zu verbessern.
AnfängerInnen
Sprechtechnik und Stimmtraining
Nach diesem Kurs können Sie Übungen zur deutlichen Artikulation, zur Erhöhung Ihres Stimmvolumens sowie Sprechtechnik-Übungen ausführen und wissen, wie Sie rasche Heiserkeit oder Angst vor dem Publikum vermeiden. Sie können Ihre Stimme passend modulieren, eine bewusstere Körperhaltung einnehmen, Ihre Körpersprache gezielter einsetzen und sich damit optimal im privaten und beruflichen Alltag präsentieren.
Einzelunterricht
Zum Beispiel 2×125 Minuten
AnfängerInnen
Präsentationstechniken
Nach dem Kurs können Sie vor Publikum sprechen. Sie können richtig atmen, Ihre Stimme richtig einsetzen, verfügen über eine verbesserte Sprechtechnik und bewusstere Körpersprache. Sie kennen Aufbau und Gliederung verschiedener Redemodelle und verfügen über eine erhöhte Präsenz und Überzeugungskraft. Sie können komplexe Inhalte klar, deutlich und strukturiert präsentieren sowie Ihre Persönlichkeit gekonnt einsetzen. Damit sind Sie in Präsentationen authentischer.
AnfängerInnen
Atem-, Stimm- und Sprechtraining
Eine angenehme Stimme und eine gut verständliche Sprache sind eine wichtige Visitenkarte, um sich im privaten und beruflichen Alltag optimal zu präsentieren. Atmung, technisch richtiges Sprechen, Stimmmodulation, Körperhaltung, Körpersprache und Präsenz stehen im Mittelpunkt dieses Kurses.
AnfängerInnen
Rhetoriktraining
Gewinnen Sie mehr Ausstrahlung durch authentische Körpersprache, durch sicheres Sprechen vor und mit anderen! In diesem Kurs können Sie Ihre kommunikativen Stärken und repräsentativen Fähigkeiten entdecken und erweitern.
Sie möchten andere mit gelassener, souveräner Ausstrahlung von Ihren Anliegen überzeugen? Dann können Sie sich hier mit den wichtigsten Grundprinzipien der Rhetorik vertraut machen und mit ausführlichen Übungen Ihren persönlichen Sprachstil nachhaltig verbessern. Inhalt: theoretische Grundlagen und praktische Übungen zur freien Rede; Sprache und Verständlichkeit; zielgerichtet reden und vortragen; Körpersprache, Selbstbild und Wirkung auf andere; Abbau von Lampenfieber; persönliche Präsenz stärken.
AnfängerInnen
Beschäftigungsfähigkeit und Selbstständigkeit
Nach dem Workshop haben Sie einen Überblick über die aktuellen Trends am Arbeitsmarkt und haben mittels einer persönlichen „Potenzialanalyse“ ihre Fähigkeiten erkannt, die Sie am Arbeitsmarkt sinnvoll einsetzen und in jedem Alter „vermarkten“ können. Sie haben die verschiedenen Beschäftigungsformen und damit auch die berufliche Selbstständigkeit als Alternative kennen gelernt. Diese Möglichkeit steht sowohl Menschen im Erwerbsalter als auch Menschen im Pensionsalter offen. Sie kennen die für eine Unternehmensgründung maßgeblichen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen. Somit können Sie die Realisierbarkeit eines geplanten Gangs in die Selbstständigkeit prüfen und erste Schritte in diese Richtung setzen.
Die Arbeitsmarktlage für Arbeitnehmer/innen ab etwa dem 50. Lebensjahr stellt sich schon seit geraumer Zeit schwierig dar und bringt für diese Personengruppe oft besondere Herausforderungen. Um sich am Arbeitsmarkt behaupten zu können (Erhalt der momentanen Beschäftigung oder neue Beschäftigung), stehen sie immer wieder vor der Anforderung, sich ihrer im Laufe des Berufslebens erworbenen Fähigkeiten bewusst zu werden und diese optimal zu präsentieren. Die Teilnehmenden erarbeiten gemeinsam ihre jeweiligen persönlichen und beruflichen Kompetenzen (formal, nicht-formal, informell erworben). In weiterer Folge werden diese strukturiert und eine individuelle Potenzialanalyse erstellt. Auch „ältere“ Bürger/innen wagen zunehmend auch den Schritt in die berufliche Selbstständigkeit, vorwiegend im Dienstleistungsbereich. Die Teilnehmenden erhalten daher auch einen Überblick über die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Zusammenhang mit einer Unternehmensgründung. Das kann Unsicherheiten verringern und die Entscheidung für oder gegen eine selbstständige Tätigkeit erleichtern.
Vortrag oder max. 2 Stunden Workshop
AnfängerInnen
Vortragende im arbeitsmarktpolitischen Kontext
Der ältere Mensch als Kund/in von Banken und Versicherungen
Nach dem Workshop kennen Sie die Vorteile einer genauen Ist-Stand-Erhebung Ihrer Bank- und Versicherungsgeschäfte. Sie kennen Ihre individuellen Veranlagungs- und Absicherungsziele und haben mehr Sicherheit im Umgang mit Banken und Versicherungen. Sie durchschauen ungewöhnliche Geschäftsbedingungen und wissen, worauf Sie bei ungerechtfertigten Spesenbelastungen, Kontowechsel und Versicherungskündigung achten sollten.
Im Alter soll man das Leben noch einmal richtig genießen: reisen, bummeln, sich etwas gönnen. Das alles muss bezahlt werden. Gerade deshalb sollten ältere Menschen darauf achten, dass ihr hart Erspartes nicht zur Spekulationsmasse für Banken wird. Doch vor allem älteren Menschen werden immer wieder unpassende Finanzprodukte verkauft, mit hohem Risiko und viel zu langen Laufzeiten. Mit dem Eintritt in die Pension werden viele Kund/innen zu einem Beratungsgespräch in die Bank gerufen. Die neuen Lebensumstände, das verminderte Einkommen, die Anlage der gerade ausbezahlten Lebensversicherung sind Anlass für diese Termine. In der dritten Lebensphase steht die Sicherung des Vermögens im Vordergrund. Dazu gehören ein Überdenken der bisherigen Anlagestrategie und ein Durchforsten der bestehenden Versicherungsverträge. Aber auch der Vergleich verschiedener Bank- bzw. Versicherungsleistungen bis hin zu Produktwechsel oder Kündigung sollten überlegt werden
Vortrag oder max. 2 Stunden Workshop
AnfängerInnen
Mitarbeiter/innen aus dem Finanzbereich
Ehrenamt in der Pension – Möglichkeiten und Beachtenswertes
In dieser Veranstaltung gewinnen Sie einen Überblick über die Inhalte und Möglichkeiten von ehrenamtlicher Arbeit als Pensionist/Pensionistin. Sie werden den Nutzen einer solchen Tätigkeit für die Gemeinschaft, aber auch für sich selbst erkennen und erhalten Anregungen für Ihr freiwilliges Engagement. Außerdem erfahren Sie, was bei Ihrem Ehrenamt zu beachten sein wird, damit Sie mit größerer Sicherheit diese Tätigkeit ausüben können.
Ehrenamtliche Tätigkeit, auch „Freiwilligenarbeit“, ist – gemäß einer (auch international angewendeten) Definition – eine Leistung, die freiwillig und ohne Bezahlung für Personen außerhalb des eigenen Haushalts erbracht wird. Dabei wird zwischen formeller (im Rahmen einer Institution) und informeller (ohne institutionellen Rahmen, z.B. „Nachbarschaftshilfe“) unterschieden. Jedenfalls entstehen dabei keine arbeitvertragliche Bindung und keine Verpflichtung zur Dienstleistung. Das Ehrenamt kann in den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen ausgeübt werden und kann von Tätigkeiten bei Katastrophen-/Rettungsdiensten, im politischen oder kirchlichen Bereich, bei Sozial- und Gesundheitsdiensten über Aktivitäten für das Gemeinwesen oder im Kulturbereich bis hin zur erwähnten Nachbarschaftshilfe (z.B. Kinderbetreuung, Haushaltsarbeiten) reichen. Fast die Hälfte der österreichischen Bevölkerung leistet ehrenamtliche Arbeit, darunter auch hunderttausende Pensionist/innen. Wenn Senior/innen ihre Kompetenzen in ehrenamtliche Tätigkeiten einbringen, profitiert erwiesenermaßen sehr oft ihre (physische und psychische) Gesundheit – neben dem gesellschaftlichen Wert dieser Arbeit. So kann von einem doppelten Nutzen ehrenamtlichen Engagements von Pensionist/innen gesprochen werden. In diesem Zusammenhang sind jedoch auch immer wieder auftauchende Themenstellungen zu beachten, wie etwa Fragen zu Versicherung, Haftung oder Aufwandsentschädigungen.
Vortrag oder max. 2 Stunden Workshop
AnfängerInnen
Vortragende im arbeitsmarktpolitischen Kontext, Verwaltungsmitarbeiter/innen Volkshilfe/Caritas udgl., Pädagog/innen
Erbrecht, Sachwalterrecht und Vertretungsrechte
Nach dem Workshop kennen Sie die Grundzüge des Erbrechts. Sie erfahren, welcher Personenkreis von der gesetzlichen Erbfolge betroffen ist und erkennen die daraus resultierenden Erbquoten. Sie erhalten einen Überblick bezüglich der verschiedenen Arten von Testamenten und Fehler, die bei deren Errichtung passieren können. Sie berechnen allfällige Pflichtteilsquoten selbstständig und erhalten Informationen über wichtige Aspekte, die bei Schenkungen und Liegenschaftsübertragungen zu berücksichtigen sind, einerseits aus Sicht des Übergebers bzw. der Übergeberin, andererseits aus Sicht des Übernehmers bzw. der Übernehmerin. Darüber hinaus kennen Sie die im Sachwalterrecht vorgesehenen Vertretungsformen und erkennen die für Sie und Ihre Angehörigen geeigneten Vertretungsmöglichkeiten.
Das österreichische Erbrecht kennt neben der gesetzlichen Erfolge auch die Möglichkeit, ein Testament zu erstellen, was unter Umständen dazu führt, dass ein bestimmter Personenkreis das Recht auf einen Mindestanteil an der Verlassenschaft – den sogenannten Pflichtteil – geltend machen kann. Die Teilnehmenden erhalten Einblick in das österreichische Erbrecht und werden auf die Tücken des Pflichtteilsrechts aufmerksam gemacht. Darüber hinaus erhalten sie Informationen zu Verjährungsfristen und zur optimalen Vermögenssicherung. Im Leben eines Menschen können jedoch auch Situationen auftreten, die zur Geschäftsunfähigkeit führen. Dafür sieht das österreichische Recht verschiedene Möglichkeiten der Vertretung dieser Menschen gegenüber Behörden, Institutionen, Banken etc. vor. Die Teilnehmenden erhalten Einblick in die verschiedenen Vertretungsrechte. Neben dem Schwerpunkt Sachwalterrecht werden die im Sachwalteränderungsgesetz 2007 geregelten Möglichkeiten der Vertretungsbefugnis naher Angehöriger und Erstellen einer Vorsorgevollmacht, erweitert um das Thema Patientenverfügung, behandelt.
Vortrag oder max. 2 Stunden Workshop
AnfängerInnen
Rechtsanwält/innen, Notar/innen und Expert/innen